Übersetzungen

von Otto und Eva Schönberger

Eustathios Makrembolites: Die Rätsel


Sphinx
Schreitende Sphinx, circa 9. Jh. v. Chr.

Im Jahr 1816 (Wien) gab J. Hilberg den griechischen Liebesroman "Hysmine und Hysmenias" heraus, der dem Byzantiner Eustathios Makrembolites (2. Hälfte des 12. Jahrhunderts) zugeschrieben wird. Angeschlossen war eine Sammlung griechischer Rätsel, verbunden mit Lösungen (u.a.) des Maximos Holobolos. Der Titel der Sammlung lautete: "Die Rätsel des Eustathios Makrembolites", und dieser Titel blieb bis heute erhalten, obschon feststeht, dass die Sammlung nicht vom Verfasser des genannten Romans stammt. Sicher sagen lässt sich nur (mit dem Herausgeber von 1893, M. Treu 22), dass die ersten elf Rätsel einem Makrembolites zugeschrieben und von Holobolos mit Lösungen versehen wurden; dieser Kern wurde dann um weitere Rätsel vermehrt.

Diese Rätsel, zweisprachig im griechischen Original und deutscher Übersetzung, erscheinen hier in Kürze.